Beispiele

Ehrenamtlich für... die Caritas Sozialstation

„Wenn ich zur Tür hereinkomme, freut sie sich und lächelt mich an. Das macht mich glücklich“, verrät Anna Kanis. Zwei Mal in der Woche besucht sie eine 92jährige in deren Gaustadter Wohnung. Und tatsächlich strahlen die Augen der Russlanddeutschen, als sie über ihre mehr als 70 Jahre jüngere Betreuerin anerkennend bemerkt: „Die Anna ist bisschen gut.“

 

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Ehrenamtlich für... den Vinzenzverein

Sollte der heilige Vinzenz von Paul von seinem Platz im Himmel auf Bamberg blicken, wird er sich sicher freuen, wie seinem Namen hier Ehre gemacht wird. Seit 14 Jahren kümmern sich die Eheleute Michaela Revelant und Wilhelm Dorsch in der Dieselstraße mit einem Team weiterer Ehrenamtlicher um Bedürftige aus der Stadt und dem Landkreis Bamberg. „Längst sind es nicht mehr nur ‚Randgruppen’, sondern vermehrt alte Menschen, Alleinerziehende und Kranke, die durch Kürzungen im Sozialbereich, Arbeitslosigkeit oder persönliche Schicksale in Not geraten sind – und die Zahl der Bedürftigen wächst“, berichtet Wilhelm Dorsch.

 

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„Schmerzen hin, Schmerzen her - Untätigkeit ist nichts für mich. Man kann doch nicht den ganzen Tag lesen, fernsehen, Kreuzworträtsel lösen oder in der Kneipe sitzen“, sagt Georg Montag voll Überzeugung.

 

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Lesepaten

Schlechte Noten für deutsche Schüler: Bei der Lesekompetenz hapert es. Das alarmierende Ergebnis der PISA-Studie setzte in Forchheim Energien frei: Seniorinnen und Senioren engagieren sich als Lesepaten. Und hoffen auf Nachahmer.

 

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Leihgroßeltern

Dass mehrere Generationen einer Familie unter einem Dach oder auch nur im selben Ort leben, wird immer seltener. Oft wohnen die Großeltern weit entfernt von den Enkeln – oder sie haben gar keine. Doch viele Seniorinnen und Senioren wünschen sich Kontakt zu Kindern und jüngeren Menschen. Umgekehrt vermissen viele Familien die Unterstützung durch Oma und Opa. Im Nürnberger Land springen Leihgroßeltern in die Bresche.

 

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